3EL BBQ Rub nach Wahl (ich habe z.B. Magic Dust von Ankerkraut benutzt)
4ELSalz
Anleitungen
Beginnen wir mit dem Schweinebauch. Dieser muss zunächst aufgefächert werden. Es soll ein doppelt so langer Schweinebauch später vor euch liegen. Hierzu empfiehlt es sich für das erste Mal vielleicht ein Video zur Hilfe zu nehmen.
Danach werden die Fenchelsamen im Mörser leicht zerstoßen. Der aufgeklappte Schweinebauch wird nun mit den Fenchelsamen und dem BBQ Rub gewürzt.
Anschließend wird er mit der in dünne Streifen geschnittenen Paprika und dem zerbröselten Fetakäse belegt. Für die Füllung habe ich die Zutaten genommen, die ich grad zu Hause hatte.
Jetzt wird der Schweinebauch fest eingerollt, so dass die Schwarte außen ist. Mit Bratenschnur wird das Ganze nun kräftig gebunden.
Dann geht es weiter am Grill. Hier habe ich eine Edelstahlschale mit Wasser und 3-4 EL Salz bei direkter Hitze zum kochen gebracht. Der Schweinebauch soll, mit der Schwarte im Wasser, etwa eine Stunde leicht vor sich hin geköchelt.
Nach dieser ersten Stunde kommt der Schweinebauch auf den Drehspieß und darf für weitere zwei Stunden seine Runden drehen. Dazu hab ich alle Hauptbrenner ausgeschaltet und nur den Heckbrenner benutzt. Sobald eine Kerntemperatur von über 80°C erreicht ist und die Schwarte schön aufgeploppt ist, kann die Porchetta gegessen werden.
Beim Vorwärtsgrillen wird erst eine Seite des Steaks bei großer Hitze scharf angebraten, um danach die andere Seite des Fleisches ebenfalls scharf anzugrillen. Anschließend wird das Fleisch indirekt fertig gegart. Um ein schönes Branding auf das Steak zu bekommen, würde ich jede Seite etwas 1,5 Minuten scharf angrillen und dann um 90° drehen und nochmal jede Seite für 1,5 Minuten grillen. Danach bleibt das Steak bis zur gewünschten Garstufe (siehe Tabelle unten) im indirekten Bereich des Grills.
2. Rückwärtsgrillen:
Beim Rückwärtsgrillen wird das Steak in den indirekten Bereich des Grills gelegt bis es die gewünschte Temperatur (etwa 2-3° unterhalb des gewünschten Gargrades erreicht hat. Mit einem Grillthermometer lässt sich hierbei die Temperatur perfekt überwachen. Anschließend wird das Steak von jeder Seite für ca. eine Minute bei hoher Temperatur gegrillt für die perfekte Kruste.
3. Flippen:
Das Flippen eignet sich besonders für dünne Steaks. Hier wird das Steak im direkten Bereich des Grills etwa alle 20 Sekunden gedreht, bis es die gewünschte Kerntemperatur erreicht hat. Hier hilft ein Einstichthermometer die passende Kerntemperatur zu ermitteln.
4. Sous vide
Bei der Sous-Vide-Methode wird das Steak roh vakuumiert und wandert dann ins warme Wasser. Mit einem Sous-Vide Stick geht diese Methode vermutlich am einfachsten. Der Stick wird auf die gewünschte Temperatur und Dauer eingestellt. Hierzu wird die gewünschte Garstufe des Steaks ermittelt (siehe Tabelle unten) und die Mindestgarzeit wird anhand der Dicke des Steaks bestimmt. Hier gilt als Faustformel pro 1cm Steak - eine Stunde im Sous Vide Becken. Im Anschluss kommt das Steak nur noch kurz (ca. 30- max. 60 sec. pro Seite) in die heiße Pfanne oder auf den Grill.
Garstufen beim Steak
Garstufe
Kerntemperatur
Zustand & Optik
Bleu
Max. 35 °C
Innentemperatur leicht angewärmt Fleischfasern sind unverändert Oberfläche hat eine leichte Kruste
Rare
max. 45 °C
Innentemperatur leicht erhöht Fleischfasern nur am Rand verändert Oberfläche hat eine dunklere Kruste
Medium Rare
max. 55 °C
Das Steak ist jetzt besonders saftig Der Fleischsaft ist dunkelrot Oberfläche hat eine schöne braune Kruste
Medium
55 – 60 °C
Der Kern ist durchgängig rosa Die Fleischstruktur ist fasriger geworden Oberfläche hat eine dunkle Kruste
Medium Well
60 – 65 °C
Der Kern ist kaum noch rosa Die Fleischstruktur ist durchgängig fasrig Die Oberfläche hat eine sehr dunkle Kruste
Well Done
> 65 °C
Der Kern ist komplett braun/grau Steak ist durch gegart, Fleischsaft ist braun Oberfläche hat eine sehr dunkle Kruste
Die Haferflocken und den Körnermix mit 200 ml heißem Wasser übergießen und 20 Minuten quellen lassen.
Hefe, Salz und Sirup in 450 ml lauwarmem Wasser auflösen. Danach alle weiteren Zutaten mit Flüssigkeit hinzugeben und mit der Küchenmaschine (hab die Bosch MUM5 genutzt) zu einem Teig verkneten. Da der Teig an dieser Stelle noch recht flüssig ist, muss er noch 30-40 Minuten ruhen.
Zum Backen eine große Kastenform (z.B. Petromax Kastenform K4) mit Backpapier auslegen, den Teig hineinfüllen und mit dem Rest des Körnermix bestreuen.
Die Kastenform wird dann in den kalten Backofen (unterste Schiene) gestellt und bei 200°C Ober- und unterhitze ca. 50 Minuten gebacken.
Zu allererst möchte ich klar stellen, das ich das hier getestete Produkt selber gekauft und bezahlt habe. Es steht in keinem Zusammenhang mit dem Hersteller. Dies ist meine ganz persönliche Meinung und sind meine persönlichen Erfahrungen mit dem Produkt.
Dies ist also mein Gasgrill. Gekauft habe ich ihn im April 2019 bei Grill&more. Nach einer langen Recherche mit vielen Tipps, was beim Kauf zu beachten ist, bin ich auf diesen Grill aufmerksam geworden. Mir persönlich war es wichtig, das der Grill Gussroste, einen Seiten- und Heckbrenner, mind. drei Hauptbrenner besitzt und erschwinglich ist. Natürlich habe ich mir auch Gasgrills von den namhaften Hersteller wie Broil King, Napoleon etc. angeschaut, allerdings wäre mein Budget bei weitem gesprengt worden, wenn ich dort ebenfalls die gleichen Anforderungen hätte. Mir ist natürlich bewusst das ich meinen Gasgrill jetzt nicht mit den oben genannten Herstellern vergleichen kann, aber bisher wurde ich nicht enttäuscht.
Im Unterschied zu einem indischen Curry werden die thailändischen „Kaeng-Gerichte“ nicht aus gemahlenen Gewürzen hergestellt, sondern aus einer „Curry“-Paste, welche nicht zuerst in Fett angebraten wird, sondern häufig in Kokosmilch durch Aufkochen aufgelöst wird.
Das Hackfleisch mit Salz und Pfeffer oder einem BBQ-Rub würzen und ordentlich durchkneten.
Die Brötchen werden aufgeschnitten und die Hälften mit jeweils 75g Hackfleisch bestrichen.
Anschließend die Brötchen mit der Fleischseite nach unten auf den vorgeheizten Grillrost legen und ordentlich angrillen (2 bis 3 Minuten sollten ausreichen).
Danach die Brötchen umdrehen und in den indirekten Bereich des Grills legen.
Im indirekten Bereich des Grills mit geschlossenem Deckel bei 200°C ca. 10 Minuten liegen lassen, bis der Käse geschmolzen ist und das Brötchen knusprig ist.
1 Schweinenacken (ca. 2 kg) 5 EL BBQ-Rub 1 große Gemüsezwiebel ca.15 Scheiben Bacon
Zubereitung:
Den Grill auf 180° Grad idealerweise mit dem Heckbrenner vorheizen.
Man beginnt mit dem Schweinenacken und fächert diesen mit einem scharfen Messer in eine Dicke von 1-2 cm auf. Dies sollte man sorgfältig machen, damit keine Löcher entstehen.
Anschließend wird die Zwiebel in Halbringe geschnitten und der BBQ-Rub hinzugefügt. Das Ganze wird dann richtig kräftig mit den Händen durchgeknetet und vermischt, so dass die Zwiebeln Flüssigkeit abgeben und weich werden.
Auf den ausgebreiteten Schweinenacken werden nun die Bacon Scheiben gelegt. Anschließend wird die Zwiebelmasse darauf verteilt. Nun wird der Schweinenacken fest zusammengerollt und mit Bratenschnur kräfitg gebunden. Dazu fange ich immer in der Mitte an und arbeite mich nach außen vor.
Der Braten kommt nun auf den Drehspieß. Dazu wird der Spieß mittig in den Braten gesteckt und kommt dann für ca. 2 Stunden auf die Rotisserie des Grills. Die Drehrichtung sollte stets vom Brenner weg sein.
Mit einem Einstichthermometer kann die Kerntemperatur ermittelt werden. Diese sollte bei ca. 75°C liegen. Unten den Braten haben ich noch eine Edelstahlwanne gestellt, um heruntertropfendes Fett aufzufangen und den Grill sauber zu halten.